WORTE HABEN MACHT.
Wie oft sagen wir etwas über uns, ohne überhaupt zu merken, was wir da gerade über uns erzählen?
„Ich kann das nicht.“
„Ich weiß nicht, was aus mir werden soll.“
„Das Leben ist schwer.“
Was wäre, wenn wir anfangen, uns selbst wirklich zuzuhören?
In meinem neuen Video aus „Die Kunst, Mensch zu sein“ spreche ich über Worte, Entscheidungen und darüber, wie wir lernen können, unsere eigene Sprache bewusster wahrzunehmen.
Und vielleicht ist das Wichtigste:
Du darfst dich korrigieren.
Du darfst sagen:
Nein. So meine ich das eigentlich gar nicht.
Und dann neu sprechen.
Welche Worte sagst du dir selbst immer wieder?
Welche Worte benutzt du jeden Tag für dich selbst?
„Ich kann nicht mit Geld umgehen.“
„Ich weiß nicht, was aus mir werden soll.“
„Das Leben ist schwer.“
Wir sagen solche Dinge oft nebenbei. Aber was passiert, wenn wir einmal wirklich anfangen, uns selbst zuzuhören?
In diesem Video spreche ich darüber, wie sehr unsere Sprache mit unserer inneren Ausrichtung verbunden ist – und warum ich glaube, dass es einen Unterschied macht, was wir über uns und unser Leben aussprechen.
Ich teile mit dir meine Gedanken über Worte, Entscheidungen, Bewusstsein, innere Sicherheit und darüber, warum ich immer wieder bei dieser Frage lande:
Wer bin ich in Wahrheit?
Vielleicht geht es gar nicht darum, immer die „richtigen“ Worte zu finden.
Vielleicht geht es darum, bewusst zu werden.
Zu merken, wenn wir gegen uns selbst sprechen.
Und dann den Mut zu haben zu sagen:
Nein. Das möchte ich anders formulieren.
Denn du darfst deine Worte korrigieren.
Du darfst deine Ausrichtung verändern.
Du darfst neu entscheiden.
Und genau darin liegt für mich ein Teil der Kunst, Mensch zu sein.