ARBEITE NICHT, LEBE!
Was wäre, wenn wir aufhören, unser Leben als Arbeit zu betrachten?
Ich habe irgendwann angefangen zu merken: Das, was ich tue, fühlt sich für mich nicht mehr wie „Arbeit“ an.
Ich spreche in diesem Video darüber, warum ich mich selbst manchmal als „arbeitslos“ bezeichne – obwohl ich unglaublich viel tue.
Denn vielleicht geht es gar nicht darum, immer mehr zu leisten.
Vielleicht geht es darum, wieder herauszufinden:
Was liebe ich?
Was möchte durch mich in die Welt?
Wie möchte ich leben?
Und wer bin ich, wenn ich nicht mehr über meine Leistung definiere, wer ich bin?
Wir sprechen über Arbeit, Berufung, Geld, Sicherheit, Passion, Beziehungen und darüber, was passiert, wenn wir beginnen, unsere eigenen Vorstellungen vom Leben zu hinterfragen.
Für mich bedeutet „Arbeite nicht. Liebe.“ nicht, nichts zu tun.
Es bedeutet, einen anderen Ausgangspunkt zu finden:
Nicht aus Druck.
Nicht aus „Ich muss“.
Sondern aus dem, was wirklich durch mich leben möchte.
Und vielleicht ist genau das ein Teil der Kunst, Mensch zu sein.
Wenn dich solche Fragen bewegen, schau dich gerne weiter hier um.
Und wenn du spürst, dass du deine eigenen Antworten nicht nur im Kopf finden möchtest, sondern jemanden an deiner Seite gebrauchen kannst, der wirklich mit dir hinschaut:
In Fully Seen begleite ich Menschen 1:1.
Von Mensch zu Mensch.
Von Frage zu Erkenntnis.
Von Funktionieren zu Verkörperung.
Danke, dass du da bist
xo VERA